Mit Videoproduktion einer angesehenen Arbeit nachgehen und Geld verdienen

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Immer mehr Menschen legen Wert auf gute Videos. Angesichts der derzeitigen Entwicklung unserer Gesellschaft, ist das leicht nachvollziehbar. Schließlich spielen YouTube, Soziale Medien und diverse andere Internetplattformen eine wichtige Rolle. Viele Videos verfolgen dabei das Ziel Geld zu verdienen. Aber auch private Videos sind natürlich weiterhin gefragt. Da anspruchsvoll gefilmte und nachbearbeitete Videos allerdings nicht allzu einfach zu produzieren sind, trauen sich viele Menschen gar nicht an diese Tätigkeit heran. Sie ziehen es vor jemanden zu engagieren. Daher hat man, wenn man sich mit Videoproduktion auskennt, gute Chancen einiges an Geld zu verdienen. Besonders dann, wenn man sich auf dem Markt etabliert und einen Namen gemacht hat.

Schritt für Schritt Anleitung:

  1. Die nötige Ausrüstung besorgen
  2. Nach Auftraggebern suchen
  3. Aufträge annehmen
  4. Bezahlung vereinbaren
  5. Anspruchsvolle Videos drehen
  6. Videos nachbearbeiten
  7. Fertige Arbeit an Kunden liefern
  8. Gegebenenfalls nachbearbeiten
  9. Sich bezahlen lassen
  10. Geld verdienen

Die Bedeutung der richtigen Ausrüstung

Wenn Sie mit Videoproduktion wirklich Erfolg haben möchten, sollten Sie sich erst einmal gute Ausrüstung besorgen. Denn diese ist ausschlaggebend dafür, was für eine Qualität Ihre Videos letztendlich haben werden. Besonders wichtig ist dabei natürlich eine gute Videokamera. Wenn Sie vorhaben, mit einer Handykamera Videos zu drehen, werden Sie keine gute Ware abliefern können und womöglich erst gar keine Auftraggeber finden. Daher sollten Sie beim Kauf einer Videokamera auch keineswegs sparen. Sie müssen hier also langfristig denken. Selbst wenn der Kauf einer teuren, hochwertigen Kamera wehtun mag, so kann Ihnen diese, gute Dienste leisten.

Ebenfalls empfehlenswert sind ein Stativ und ein ordentliches Videobearbeitungsprogramm. Letzteres ist ebenfalls wichtig, da Sie als Videoproduzent nicht bloß Videos drehen, sondern diese anschließend auch nachbearbeiten. Damit Sie hier nicht in Ihren Möglichkeiten eingeschränkt sind, sollte auch ein entsprechendes Programm nicht fehlen. Die gute Nachricht hier ist, dass der Preis eines guten Videobearbeitungsprogramms wesentlich geringer ausfällt, als es bei einer hochwertigen Kamera und einem Stativ der Fall ist. Hier dürften Sie also bereits mit 100€ etwas Ordentliches erwerben können. Auch Lichtquellen und Requisiten sind eine denkbare Anschaffungsmöglichkeit. Solche können Sie sich allerdings auch nach und nach im Laufe Ihrer Karriere anschaffen. Eine gute Ausrüstung ist nur maßgeblich für eine gute Arbeit, sondern lässt Sie auch um einiges professioneller wirken.

 

Voraussetzungen und Aufgaben eines guten Videoproduzenten

Im Grunde haben Sie als Videoproduzent zwei Aufgaben. Sie müssen Videos drehen und diese anschließend nachbearbeiten. Dabei sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie immer gemäß den Kundenwünschen agieren. Das heißt allerdings nicht, dass Sie keine Verbesserungsvorschläge einbringen können. Auch das gehört nämlich zu einem guten Videoproduzenten dazu. Als Videoproduzent ist es zudem wichtig, dass Sie eine gewisse Erfahrung in diesem Bereich aufweisen. Da diese allerdings auch erst mal angeeignet werden muss, brauchen Sie sich hiervon nicht abbringen zu lassen. Einige grundlegende Fachkenntnisse, sollten Sie aber auf jeden Fall besitzen. Wie Sie sich diese erlangen, bleibt dabei voll und ganz Ihnen überlassen. Eine Möglichkeit wäre hier beispielsweise der Besuch eines Workshops.

Aber es gibt noch einige weitere Dinge, die ebenfalls sehr wichtig sind. Dazu gehören beispielsweise soziale Kompetenzen. Als Videoproduzent werden Sie in der Regel viel Kontakt zu anderen Menschen haben. Vor allem dann, wenn diese Ihr Videomotiv darstellen. Daher sollten Sie eine umgängliche Art haben und den Umgang mit anderen Menschen schätzen. Auch sollte Ihre Belastungsgrenze keineswegs zu tief liegen. Gerade beim Videodreh kann es nämlich zu einigen Komplikationen kommen. Hier müssen Sie Ruhe bewahren und mit Bedacht handeln. Wenn Sie die Kamera auf den Boden schmettern, weil ein wiederholter Dreh fehlgeschlagen ist, werden Sie als Videoproduzent wohl kaum weit kommen. Neben den bereits genannten Dingen, ist auch eine gewisse Flexibilität vonnöten. Manchmal kann es sein, dass Sie sehr kurzfristig einen lukrativen Auftrag angeboten bekommen. In solchen Fällen sollten Sie gegebenenfalls auch dazu bereit sein, einen geplanten Kinobesuch zu verschieben.

Suche nach Auftraggebern und Festlegung des Preises

Wenn Sie mit einem Fernrohr nach Auftraggebern suchen, stehen Ihre Erfolgsaussichten wahrscheinlich nicht allzu gut. Da müssen Sie schon etwas anders an die Sache rangehen. Eine Möglichkeit ist dabei natürlich immer das Internet. Sie können in Sozialen Medien oder bestimmten Plattformen nach möglichen Aufträgen suchen. Da die Konkurrenz aber nicht schläft, ist das womöglich nicht immer die beste Variante. Der möglicherweise bessere Weg ist, erst einmal Videos für Freunde und Bekannte zu drehen. Hier können Sie am Anfang ein relativ geringes Honorar verlangen. Denn das Ziel, dass Sie dadurch verfolgen, ist die Verbreitung Ihres Namens.

Wenn Sie kontinuierlich gute Arbeit abliefern, werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit weitervermittelt. Auf diese Weise gelangen Sie nach und nach zu zusätzlichen Kunden. Sollten Sie sich auf dem Markt etabliert haben, können Sie sich auch über die Preise Gedanken machen. Denn sobald Sie einen guten Ruf haben, brauchen Sie nicht mehr für Kleingeld zu arbeiten. Wichtig ist dabei, dass Sie den Preis möglichst im Voraus festlegen. Das schränkt den Spielraum für potentielle Komplikationen ein. Wie viel Sie dabei letztendlich verlangen, hängt von der Art des Videos, Ihren Fachkenntnissen, dem Kunden und vielen weiteren Faktoren ab. Pauschalbeträge in Höhe von mehreren hundert Euro, sind für umfangreiche Videos allerdings keine Seltenheit. Dafür müssen diese aber auch professionell gefilmt und bearbeitet werden.