Als selbstständiger Handwerker mit MyHammer gute Aufträge ergattern

 

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Wer sich als Handwerker selbstständig macht und seinen eigenen Betrieb gründet, hat es besonders in den ersten Monaten oftmals nicht so einfach. Gerade der Auftragsmangel macht vielen zu schaffen. Dabei gibt es eigentlich genug zu tun. Um nicht mit diesem Problem zu kämpfen zu haben, empfiehlt sich eine Anmeldung auf MyHammer. Dabei handelt es sich um das führende Handwerkerportal in Deutschland, dass derzeit über 3 Millionen registrierte Nutzer vorweisen kann. Denn durch MyHammer werden Handwerker und potentielle Auftraggeber zusammengeführt. Es ist also eine Win-win-Situation. Was die Teilnahme auf MyHammer kostet und was Sie sonst noch so wissen sollten, erfahren Sie alles in unserem Artikel.

Schritt für Schritt Anleitung:

  1. Als gelernter Handwerker selbstständig machen
  2. Auf dem Handwerkerportal MyHammer anmelden
  3. Aufträge durchstöbern und Angebote abgeben
  4. Über neue Aufträge informiert werden
  5. Erste Aufträge durch MyHammer erhalten
  6. Seine Arbeit bestmöglich erledigen und eine gute Bewertung erhalten
  7. In seinem Fachgebiet auf MyHammer einen Namen machen
  8. Einige zahlungsfreudige Stammkunden hinzugewinnen
  9. Besonders lukrative Aufträge zugewiesen bekommen
  10. Durch MyHammer den Umsatz seines Handwerksbetriebs steigern

Was kostet eigentlich die Nutzung von MyHammer?

 

So hilfreich die Dienste von MyHammer auch sein mögen, kostenlos kann das Angebot leider nicht genutzt werden. Für die Teilnahme zahlt man im Monat sogar 59,90 Euro. Somit liegt der Jahresbeitrag bei über 700 Euro. Das ist ein stolzer Preis. Derzeit steht allerdings ein Angebot zur Verfügung, dass es ermöglicht MyHammer 3 Monate lang vergünstigt zu testen. Hier bezahlt man pro Monat lediglich 19,90 Euro. So oder so ist das Angebot fair, da es einem viele Aufträge ermöglichen kann. So liegt z. B. die durchschnittliche Auftragshöhe für Fliesenleger bei 2242 Euro. Zudem darf das damit verdiente Geld darf komplett behalten werden. Zumindest seitens MyHammer. Den guten alten Steuern entgeht man natürlich nicht.

An was für Handwerker richtet sich MyHammer überhaupt?

Im Grunde steht die Plattform jedem Handwerker offen. Gesucht werden nämlich die unterschiedlichsten Branchen. Bei einigen davon wird sich der ein oder andere vielleicht sogar denken, ob diese überhaupt wirklich in den Handwerksbereich fallen. Gefragt sind z. B. selbstständige Dachdecker, Elektriker, Maler, Gärtner und Reinigungskräfte. Das ist sogar nur ein kleiner Teil. Es werden wirklich viele Qualifizierungen gesucht. MyHammer bietet sich somit für unzählige Selbstständige an. Pro Monat kommen (zu den bestehenden) über 60000 neue Aufträge hinzu.

Daher sollte wer qualifiziert ist, Aufträge braucht und noch etwas Kleingeld über hat, sich eine Anmeldung unbedingt durch den Kopf gehen lassen. Die betrieblichen Einnahmen können nämlich deutlich ansteigen. Infrage kommt die Option allerdings nur für Selbstständige, die nicht bereits komplett ausgelastet sind. Es sei denn deren bisherige Aufträge werden so schlecht bezahlt, dass die durchschnittliche Auftragsvergütung bei MyHammer weit drüber liegt. In diesem Fall lohnt sich ein Wechsel zu MyHammer auch dann, wenn man eigentlich ohnehin alle Hände voll zu tun hat. Schließlich möchte man als Selbstständiger einen möglichst guten Stundenlohn.

So einfach bekommen Sie durch MyHammer Aufträge

 

Als selbstständiger Handwerker mit MyHammer Aufträge zu bekommen, ist wirklich alles andere als ein Hexenwerk. Ohne Anmeldung geht jedoch nichts, weswegen dies stets der erste Schritt sein sollte. Also geht man auf my-hammer.de und registriert sich. Zur Auswahl stehen dabei eine Registrierung als Handwerker/Dienstleister und eine Registrierung als Auftraggeber. In unserem Fall wählen wir erstes aus und werden direkt weitergeleitet. Nun gilt es die Anmeldung durchzukriegen. Neben der eigentlichen Registrierung, die Firmenname, Rechtsform, sowie persönliche, adresstechnische und zugangstechnische Daten beinhaltet, muss auch die gewünschte Zahlungsart angegeben werden. Schließlich ist MyHammer ein kostenpflichtiger Dienst. Zusätzlich gilt es noch eine Kopie des Gewerbescheins oder Handelsregisterauszugs einzureichen.

 

Gegebenenfalls ist sogar erforderlich, dass ein aktueller Nachweis z. B. in die HWK, IHK etc. hinterlegt werden muss. Das ist allerdings nur bei qualifizierungspflichtigen Ausschreibungen der Fall. Sobald die Anmeldung durchgeführt und bezahlt wurde, kann man im Grunde direkt loslegen. Es ist möglich nach Aufträgen in seiner Umgebung zu suchen und für diese ein Angebot abzugeben. Zudem erhöht man durch die Reichweite von MyHammer die Chance, dass der eigene Betrieb über Google gefunden wird. So oder so wird man in der Regel einen Anstieg an Auftraggebern verzeichnen. Es kommt dabei aber natürlich auch ein Stück weit darauf an, in was für einer Branche man tätig ist. So sind nicht alle handwerklichen Tätigkeiten gleichermaßen gefragt. Einige (v. a. kleinere) Aufgaben können aber auch dann ausgeübt werden, wenn eigentlich keine Erfahrung in der Branche vorliegt.