Geld mit Facebook-Ads verdienen

Um die besten Voraussetzungen für dein Unternehmen zu schaffen, haben wir ein Facebook-Pixel erstellt, dass sowohl das Conversion Tracking Pixel als auch die Custom Audience Pixel kombiniert und es uns ermöglicht, weitere Lösungen für deine Weiterentwicklung zu schaffen. Um zu gewährleisten, dass du die besten verfügbaren Tools verwendest, entfernen wir das Conversion Tracking Pixel Anfang des Jahres 2017. Für das Conversion Tracking, die Optimierung und das Remarketing empfehlen wir dir, so früh wie möglich zum Facebook-Pixel zu wechseln.

Schritt für Schritt Anleitung:

  1. Pixel auf Ihrer Website installieren
  2. Organische Besucher mithilfe des Facebook-Pixels tracken
  3. Facebook AD Schalten nach AIDA
  4. Conversion überprüfen
  5. Zielgruppe nach Daten der Besucher erstellen
  6. Splittesting mit Ads
  7. Conversionoptimierung

 

Mögliche Vermarktungsbereiche wären:

Infoprodukte: Hierbei handelt es sich um E-Books, welche ein spezifisches Ziel verfolgen. Sie sind dabei nicht im Stil eines Romans verfasst, sondern dienen dem Leser als Ratgeber. Dennoch, stehen natürlich eine Vielzahl an möglichen Themen zur Verfügung. So kann sich das E-Book beispielsweise mit einem Geschäftsmodell beschäftigen, interessante Informationen über bestimmte Produktkategorien aufzeigen oder nützliche Tipps zum Frühjahrsputz geben. Die gewählten Themen sind dabei allerdings keineswegs aus der Luft gegriffen, es wird gezielt versucht, besonders Nischenthemen abzudecken. Diese sind nämlich eine plausible Option, um vergleichsweise einfach Einnahmen zu generieren. Im Gegensatz zu handelsüblichen E-Books, werden Infoprodukte meist zu überteuerten Themen verkauft.  So werden Infoprodukte oftmals zu Preisen von digitalen Bestsellern vertrieben, wenngleich diese nicht annährend denselben Umfang und auch keineswegs eine vergleichbare Wertung aufweisen. Viele dieser E-Books stammen aus Eigenproduktion von Affiliates, welche das Thema im Vorfeld ausgiebig recherchiert haben. Als beliebte Produktionsstätte für entsprechende Infoprodukte in Deutschland, gilt beispielsweise der Anbieter digistore24.

Affiliate-Seiten: Wer sich näher mit dem Geld verdienen im Internet beschäftigt hat, der dürfte zweifelsohne bereits auf Affiliate-Seiten getroffen sein. Diese dienen der Bewerbung von Produkten. Allerdings nicht von eigenen Produkten, sondern denen eines anderen Anbieters. Dabei platziert man auf der eigenen Seite Links, welche auf eine Partnerseite verweisen. Sollte nun etwas gekauft werden, so erhält man vom Partner eine Provision. Wir hoch diese Provision letztendlich ausfällt hängt vom jeweiligen Partner und dem beworbenen Produkt beziehungsweise dessen Kategorie ab. In der Regel müssen dabei keineswegs die Produkte gekauft werden, welche explizit auf der eigenen Seite beworben wurden. Es ist also ausreichend, wenn überhaupt Produkte über den eigenen Reflink gekauft werden. Die wohl beliebtesten Partnerprogramme sind dabei Amazon und eBay. Beide weisen ein großes Angebot an Produkten auf, konvertieren recht gut und bieten recht ordentliche Provisionen. Wie auch bei Infoprodukten, wird auch bei Affiliate-Seiten versucht, möglichst mit Nischenthemen zu arbeiten, welche ein akzeptables Suchvolumen aufweisen.

MFA-Seiten (Made for Adsense):

Entsprechende Seiten basieren nicht auf einem Kaufinteresse, wie es bei Infoprodukten und Affiliate-Seiten der Fall ist. Diese generieren ihre Einnahmen nämlich durch das schalten von Werbung. Meist wird dabei Google AdSense genutzt. MFA-Seiten beschäftigen sich in der Regel mit Themen, die ein ausgesprochen hohes Suchvolumen aufweisen. Dennoch ist es vergleichsweise einfach mit diesen zu ranken, da diese keine Moneykeys beinhalten. Dadurch ist die Konkurrenz natürlich wesentlich geringer, als es beispielsweise mit einem Keyword wie „Waschmaschine kaufen“ der Fall wäre. Damit sich MFA-Seiten allerdings wirklich lohnen, muss man auch einen soliden Besucherstamm vorweisen können. Im besten Fall sollte es sich dabei auch um wiederkehrende Besucher handeln und die Absprungrate sollte möglichst gering sein. Daher ist es bei MFA-Seiten besonders wichtig, dass die Suchintention befriedigt wird.

 

Das Dashboard der Facebook Pixel

 

Auf Ihrem Dashboard der Facebook Pixel, können Sie genau beobachten, wie es sich mit den Besucherzahlen verhält. Dabei erhalten Sie nicht nur eine grobe Übersicht, sondern können wunderbar die täglichen Besucherzahlen miteinander vergleichen und eine genauere Einsicht über diese erhalten. Stellt sich natürlich noch die Frage, wie Sie genau Nutzen aus der ganzen Sache ziehen können. Das Besondere an den Facebook Pixeln ist, dass Sie die Besucher Ihrer Seite targetieren und nach Ihren Vorlieben und Ihrer Lebenssituation ein Profil erstellen können. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, speziell hierauf zugeschnittene Werbung in Facebook zu präsentieren, sogenannte Facebook Ads. Um davon allerdings wirklich profitieren zu können, müssen Sie erst ein gewisses Werbebudget aufbringen. Am besten wählen Sie dabei Zielgruppen, bei denen Sie sich ein großes Interesse erhoffen.

Die Besucher, welche Sie hierdurch erhalten haben, können Sie nun genauer analysieren, so wie es oben bereits beschrieben wurde. Dadurch können Sie die gewünschte Zielgruppe optimieren und im besten Fall, bei einem weiteren Anlauf, zusätzliche Besucher generieren. Dieser Prozess wird als Retargeting bezeichnet. Zusammenfassend kann man also sagen, dass der Sinn von Facebook Pixeln darin besteht, Besucher, Leads und Käufe mit Werbeanzeigen genau zu targetieren. So ist es beispielsweise auch möglich, mit MFA-Seiten ausschließlich Besucher zu erreichen, die sich näher über ein bestimmtes Thema informieren möchten, allerdings kein Kaufinteresse vorweisen. Dasselbe ist natürlich auch für Affiliate-Seiten und Infoprodukte anwendbar, wo man ausschließlich auf kaufinteressierte Besucher abzielt. Gerade für größere Unternehmen, sind Facebook Pixel daher überaus attraktiv. Generell eignen Sie sich allerdings für jeden, der das nötige Werbebudget zur Verfügung hat.