Geld verdienen mit eigener Marke und der Vermarktung über Amazon FBA

screenshot 1 amazon fba eigene marke

 

Viele die sich über das Geld verdienen des Öfteren Gedanken machen, spielen hin und wieder mit dem Gedanken, dass eine eigene Marke sich ja durchaus lohnen könnte. Natürlich reichen ein guter Markenname und ein passendes Logo noch lange nicht aus, damit man damit auch tatsächlich Erfolg hat. Man muss natürlich auch die richtigen Produkte anbieten und sich gegen die Konkurrenz behaupten. Da kommen natürlich noch zahlreiche weitere Fragen auf. Schließlich muss man sich ja auch überlegen, wo man die Produkte produzieren lässt und was man bereit ist dafür zu investieren. Natürlich spielt auch der Vertrieb eine wichtige Rolle. Man möchte seine Ware ja an den Mann bringen. Hier kommt Amazon FBA ins Spiel. Sie können Ihre Produkte nämlich ganz gemütlich über Amazon verkaufen. Das ist nicht nur in Deutschland möglich, sondern auf allen EU-Marktplätzen. Sofern Sie es allerdings möchten, können Sie Ihre Ware auch ausschließlich über Amazon Deutschland vertreiben.

Schritt für Schritt Anleitung:

  1. Markennamen wählen
  2. Passendes Logo designen
  3. Produkte produzieren
  4. Als Amazon Verkäufer registrieren
  5. Produkte auflisten
  6. Produkte verkaufen
  7. An Kunden versenden
  8. Regelmäßig Zahlungen von Amazon erhalten

Vorteile beim Verkauf über Amazon FBA

Bevor man sich allerdings für Amazon FBA entscheidet und seine Produkte nicht anderweitig zu verkaufen versucht, sollte man natürlich wissen, welche Vorteile einem diese Option überhaupt bietet. Tatsächlich sind das bei Amazon FBA einige. Der ausschlaggebendste ist wohl zweifelsohne die enorme Reichweite, welche man durch den Verkauf über Amazon hat. Besonders dann, wenn man sich entscheiden sollte, auf allen europäischen Amazon Marktplätzen zu verkaufen. Aufgrund der enormen Besucherzahlen von Amazon, haben Sie vergleichsweise gute Chancen, dass Kunden Ihre Ware überhaupt zu Gesicht bekommen. Das erhöht die Chancen auf einen Kauf natürlich erheblich. Sollten Sie zudem viele Produkte verkaufen, steigt Ihre Ware schnell im Ranking auf. Das wirkt sich natürlich auch positiv auf die Verkaufszahlen aus.

Darüber hinaus stehen Sie auch sicherheitstechnisch auf der sicheren Seite. Die Amazon Marktplätze sind nämlich technisch so ausgereift, dass Sie vor möglichem Betrug keine Sorge haben brauchen. Außerdem können Sie auch entscheiden, ob Sie Ihre Produkte direkt bei Amazon lagern lassen. Ihre Produkte sind dadurch sicher in einem der Lagerhäuser von Amazon verstaut. Ein möglicher Diebstahl ist also nahezu ausgeschlossen. In einem solchen Fall, versendet Amazon auch Ihre Ware. Dadurch wird Ihnen natürlich eine Menge Arbeit abgenommen, was durchaus vorteilhaft ist. Allerdings müssen Sie dafür bereit sein, zusätzliches Geld zu investieren. Die Lagergebühren richten sich dabei nach den benötigten Kubikmetern und sind zudem saisonal. Während von Januar bis September ein Kubikmeter 12,50€ kostet, so sind es von Oktober bis Dezember 18,00€. Natürlich dürfen Sie auch die Versandkosten nicht vergessen. Auch hier kann kein Pauschalbetrag genannt werden, da sich diese nach Maße und Gewicht des Produkts richten. Sollten Sie allerdings Produkte mit einem Mindestverkaufswert von 350,00€ anbieten, entfallen die Versandkosten komplett.

Darüber hinaus bietet Amazon FBA auch Möglichkeiten sein Geschäft zu optimieren. Mithilfe von hilfreichen Tools, können Sie Berichte über Ihre Verkäufe und sonstige Aktivitäten in Zusammenhang mit Ihren Produkten einsehen. Dadurch können gegebenenfalls notwendige Umstellungen vornehmen. Generell ist das Erstellen einer eigenen Marke und dessen Verkauf über Amazon eine gute Möglichkeit, wenn man seine Produkte an den Mann bringen möchte und gutes Geld verdienen will. Nicht ohne Grund, sind mehr als zwei Millionen Verkäufer auf Amazon tätig.

Die Anmeldung als Verkäufer

 

Sie müssen sich natürlich erst auf Amazon als Verkäufer anmelden, bevor Sie auch tatsächlich loslegen können. Da es sich hierbei um eine gewerbliche Tätigkeit handelt, sind natürlich einige Daten erforderlich. Wie auf dem Screenshot ersichtlich ist, müssen Sie zu Beginn nur einige grundlegende Angaben machen. Zum Abschluss der Registrierung sind allerdings noch einige weitere Dinge nötig. So benötigt Amazon eine Kreditkarten- und Telefonnummer. Auch ein Bankkonto muss hinzugefügt werden. Zusätzlich zu alledem sind einige essentielle Unternehmensdaten nötig. Dazu zählen unter anderem die Kontaktdaten des Unternehmervertreters und Informationen zum wirtschaftlichen Eigentümer. Sollten Sie allerdings alles nach bestem Gewissen eintragen, steht Ihren ersten Gewinnen prinzipiell nichts mehr im Wege.

Das Erschaffen der eigenen Marke

Wenn Sie Produkte mit einer eigenen Marke über Amazon bewerben möchten, müssen Sie diese natürlich erst einmal erschaffen. Ihnen sollte dabei bewusst sein, dass das ausschlaggebend für Ihre Verkäufe sein kann. Das beginnt bereits bei der Wahl Ihres Namens. Dieser sollte am besten kurz und knackig sein. Der Kunde soll sich von Ihrem Markennamen direkt angesprochen fühlen und diesen auch im Kopf behalten. Sollte diesem die gekaufte Ware nämlich gefallen, wird er möglicherweise ein weiteres Produkt Ihrer Marke kaufen. Doch nicht nur der Name ist von Bedeutung, sondern auch das Logo, welches mit diesem Namen in Verbindung gebracht wird. Da es sich bei der Erstellung des Logos meist um eine einmalige Geschichte handelt, sollten Sie durchaus bereit sein, hier ein wenig zu investieren. Zumal auch dieses einen erheblichen Einfluss auf Ihren Erfolg haben kann. Versuchen Sie also auch hier etwas zu nehmen, was leicht im Kopf bleibt und bestenfalls das AIDA-Prinzip bedient. Scheuen Sie keineswegs dafür einen renommierten Designer zu beauftragen.