Mit dem Schmieden von Messern einem ordentlichen Nebenverdienst nachgehen

 

messer schmieden bild 1

 

Das Schmiedehandwerk wird bereits seit der Bronzezeit praktiziert. Dabei wurde die Tätigkeit stets geschätzt. Schließlich stellten Schmiede nicht nur allerlei Waffen, sondern auch Werkzeuge und Geräte her. Dadurch nahmen sie eine unersetzliche Rolle in der Gesellschaft ein. Heute werden viele ehemalige Schmiedeerzeugnisse automatisiert in Fabriken hergestellt, was allerdings nicht heißt, dass der Beruf des Schmieds damit ausgestorben wäre. Er hat sich im Laufe der letzten Jahre nur etwas gewandelt. Das ist auch an der neuen Berufsbezeichnung erkennbar. So spricht man mittlerweile nicht mehr vom Schmied, sondern vom Metallbauer. Interessanterweise gibt es aber weiterhin viele Metallbauer, die sich selber als Schmied bezeichnen. Was viele über die Tätigkeit nicht wissen, ist allerdings, dass diese eine nette Einnahmequelle darstellen kann. Gerade das selbstständige Schmieden von Messern und anschließende Verkaufen scheint sich derzeit sehr zu lohnen. Hier können auch Hobbyschmiede ihre Leidenschaft ausleben und sich dadurch etwas dazuverdienen.

Schritt für Schritt Anleitung:

  1. Überlegen ob wirkliches Interesse am Schmieden besteht
  2. Erforderliche Schmiedeausrüstung erwerben
  3. Üben und versuchen ein gewisses Gespür fürs Schmieden zu bekommen
  4. Früher oder später seine Kenntnisse perfektionieren
  5. Allerlei Arten von möglichst kunstvollen Messern schmieden
  6. Seine Messer auf einem Markt oder online an den Mann bringen
  7. Mit seiner Schmiedekunst gute Gewinne einfahren und einen Nebenverdienst aufbauen

Voraussetzungen um mit dem Schmieden von Messern Geld verdienen zu können

Wer vorhat mit Schmieden etwas Geld dazuzuverdienen, der muss nicht zwangsweise eine Ausbildung zum Metallbauer absolvieren. Beim Schmieden kommt es nämlich ohnehin vielmehr auf die Praxis an. Gerade das Messerschmieden gilt als Kunsthandwerk, weswegen es erforderlich ist sich ein gewisses Können anzueignen. Das geht allerdings nur dadurch, dass man regelmäßig übt. Und das immer und immer wieder. Wer hierfür nicht im Vornherein den nötigen Enthusiasmus mitbringt, sollte sich am besten für eine andere Verdienstmöglichkeit entscheiden. Auch der richtige Standort darf natürlich auf keinen Fall fehlen. Nicht nur wegen der Atmosphäre, sondern auch aufgrund der Geräuschentwicklung.

Des Weiteren sind natürlich einige Dinge zum Schmieden von Messern erforderlich. An erster Stelle steht dabei der gute alte Amboss. Aber auch einige Schmiedehämmer, eine Wolfsmaulzange und ein Schmiedeschraubstock dürfen nicht fehlen. Dazu noch die Rohmaterialien, aus denen man die Messer fertigen möchte, sowie Feuer, Wasser und gegebenenfalls auch Öl.  Es gilt sich also einiges anzuschaffen, was wirklich schnell ans Geld gehen kann. Ein weiterer Grund, wieso man unbedingt die nötige Motivation mitbringen sollte. Gegebenenfalls kann es sich übrigens lohnen, anstatt des ganzen Schmiedebedarfs, direkt eine ganze Schmiede zu kaufen. Unter Umständen kann hier nämlich ein gutes Schnäppchen gemacht werden.

 

Warum sich das Schmieden von Messern finanziell lohnen kann

Im Mittelalter war der Beruf des Messerschmieds weit verbreitet und sehr anerkannt. Dieser fertigte nicht nur Messer, sondern auch Dolche und kleinere Klingenwerkzeuge an. Heutzutage gibt es allerdings kaum noch wirkliche Messerschmiede. Die Tätigkeit scheint sogar langsam auszusterben. Jedoch heißt das nicht, dass mit dem Schmieden von Messern kein Geld mehr verdient werden kann. Ganz im Gegenteil sogar. Es besteht nämlich weiterhin eine gewisse Nachfrage nach selbstgeschmiedeten Messer. Qualifizierte Messerschmiede, die ihr Handwerk auch wirklich beherrschen und kunstvoll gestaltete Messer herstellen können, gibt es hingegen immer und immer weniger. Besonders interessant sind dabei die unterschiedlichen Sammler, die sehr hohen Wert auf hochwertige, selbstgeschmiedete Messer legen. Diese sind auch bereit hohe Preise zu bezahlen, um eine ansehnliche Klinge ihr eigen nennen zu dürfen. Es gibt aber natürlich auch Menschen, die die Messer ausschließlich zum Alltagsgebrauch, oder zur Selbstverteidigung erwerben wollen.

 

Wo Sie Ihre geschmiedeten Messer am besten verkaufen

Sollten Sie hinreichende Schmiedekenntnisse erlangt und einige gute Messer gefertigt haben, gilt es diese natürlich noch zu verkaufen. Die erste Anlaufstelle sind dabei diverse Märkte. Möglichst solche, die ihren Fokus nicht (fast) ausschließlich auf Lebensmittel legen. Interessant sind beispielsweise Mittelaltermärkte, da kunstvoll gefertigte Klingen hier schnell ein kleines Highlight sein können. Aber auch online gibt es ausreichend Möglichkeiten, um seine Messer an den Mann zu bringen. Denkbar wären beispielsweise der Vertrieb über einen eigenen Onlineshop, das Verkaufen durch Amazon FBA, oder theoretisch auch DIY-Plattformen.

Mit letzterem dürfte man allerdings nur in den seltensten Fällen Erfolg haben, da hier oftmals ausschließlich der Verkauf von Textilien im Vordergrund steht. Da es sich um Kunst handelt, ist jedoch theoretisch eine Anmeldung bei Patreon möglich. Das lohnt sich allerdings nur dann, wenn man bereits eine gewisse Reichweite generiert hat (z. B. durch YouTube). Sie sehen also es gibt ausreichend Möglichkeiten, um sich durchs Messerschmieden etwas dazuzuverdienen. Am besten Sie testen einfach aus was Ihnen gefällt und fällen anschließend Ihre Entscheidung.

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