Als Selbstständiger auf freelance.de Aufträge ergattern und damit Geld verdienen

 

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Viele Selbstständige haben das Problem, dass einfach nicht genügend Aufträge reinkommen. Das schlägt sich in den Einnahmen nieder und demotiviert. Dabei ist es gar nicht so schwierig einen Auftrag zu bekommen. Ob man nun als Softwareentwickler oder Rohrleitungsplaner eine Stelle sucht, spielt dabei im Grunde keine größere Rolle. Denn auch für Selbstständige Arbeitssuchende gibt es mittlerweile diverse Plattformen. Eine gute davon ist freelance.de. Hier finden potentielle Auftraggeber und Selbstständige zueinander. Damit man allerdings auch wirklich Aufträge bekommt und nicht von seinen Konkurrenten ausgestochen wird, gilt es einige Dinge zu beachten.

Schritt für Schritt Anleitung:

  1. Auf freelance.de als Freelancer registrieren
  2. Ein ansprechendes und vielsagendes Profil erstellen
  3. Nach geeigneten Aufträgen suchen
  4. Sich alles Wichtige rausschreiben
  5. Bewerbungen schicken und abwarten
  6. Einige Aufträge reinkriegen
  7. Kunden überzeugen und seinen Ruf verbessern
  8. Mit Aufträgen auf freelance.de viel Geld verdienen

Wie Sie als Freelancer auf freelance.de teilnehmen und Aufträge bekommen

Bevor man freelance.de loslegen und Geld verdienen kann, gilt es sich anzumelden. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Arten: Freelancer und Projektanbieter. In unserem Fall ist letzteres interessant, weswegen wir uns für diese Anmeldungsart entscheiden. Sie bietet die Möglichkeit ein Profil anzulegen, sich auf Projekte zu bewerben und von Unternehmen gefunden zu werden.

Das Onlineformular zur Registrierung ist recht kurz. Als erstes muss die Nutzungsart angegeben werden. Hier geht es darum, ob man auf eigene Rechnung in Projekten tätig ist oder für diese Mitarbeiter vermittelt. In den meisten Fällen dürfte Ersteres anzukreuzen sein. Anschließend muss ein Benutzername ausgesucht werden. Auch die Eingabe einer E-Mail-Adresse und eines Passworts sind erforderlich. Danach muss man nur noch den AGB und Datenschutzbestimmungen zustimmen. Optional kann man auch den Newsletter oder Portalinformationen beantragen. Beides kann unter Umständen sinnvoll sein. Mit Klick auf „Kostenlos registrieren“ ist die Registrierung abgeschlossen.

Es ist jedoch noch nicht möglich Aufträge anzunehmen. Neben der Verifizierung der E-Mail-Adresse, muss man sich auch für einen Mitgliedschaftsstatus entscheiden. Zur Auswahl stehen dabei zwei Optionen. Eine davon ist BASIC, die vor allem Einsteigern empfohlen wird. Hier kann man ein Profil einrichten, erhält Benachrichtigungen über Besucher, kann bis zu 10 Dokumente hochladen, sich 5-mal täglich bewerben, Projekte suchen und einen Suchagent anlegen. Diese Option ist kostenlos und bietet bereits viele Vorteile.

Wer freelance.de nicht erst ausprobieren möchte und ohnehin das Geld zur Verfügung hat, kann sich auch für die Option EXPERT entscheiden. Diese ist bei einer Jahresmitgliedschaft ab 12,49 Euro im Monat möglich. Das sind unter 150 Euro im Jahr. Die dafür gebotenen Vorzüge haben es aber in sich. So kann man z. B. ein Echtheitszertifikat in seinem Profil hinterlegen, sich ohne Limit bewerben, 10 Suchagenten anlegen, Kontaktdaten der Projektanbieter ansehen und bis zu 100 Dokumente hochladen. Diese Option ist also wirklich interessant. Es wird nämlich einige an zusätzlichem Spielraum geboten.

Unabhängig davon für welche der Optionen Sie sich entscheiden, sollten Sie sich viel Mühe bei der Erstellung Ihres Profils geben. Dieses ist nämlich Ihre Visitenkarte im Web und ausschlaggebend dafür, ob Sie für eine Firma interessant sind. Sollte man über Nachweise verfügen (z. B. ein Zertifikat über den Besuch eines Sprachkurses), lohnt es sich diese auf jeden Fall einzuscannen und hochzuladen. Aber auch ein freundliches Profilbild kann Wunder wirken. Generell gibt es hier viele Möglichkeiten, weswegen man sich ausreichend Zeit zur Erstellung des Profils nehmen sollte.

Was für eine Zusammenarbeit mit freelance.de spricht

Bereits der Aufbau und die Arbeitsweise von freelance.de sprechen für eine Zusammenarbeit. Zudem handelt es sich um eine der größten vergleichbaren Datenbanken in Deutschland. Das Unternehmen wächst und es ist davon auszugehen, dass die Auftragssuche auch noch in Zukunft problemlos möglich ist. Was für Freelancer aber besonders interessant sein dürfte, ist, dass faire Stundensätze und marktübliche Konditionen geboten werden. Das ist recht selten. Leider gibt es genügend andere Plattformen, wo man theoretisch schon fast von Ausbeutung sprechen kann. Daher ein guter Grund auf freelance.de zurückzugreifen. Zumal die Auftragsvergütungen provisionsfrei sind. Selbst nach Steuern kommt also noch anständig was zusammen. Freelance.de bietet somit viele Vorteile und ist zudem 100% seriös. Wir finden, das sind ausreichend Gründe für eine Teilnahme.

Sollte es dennoch mal Rückfragen oder Probleme geben, kann man ein einfaches Kontaktformular abschicken. Das ist von freelance.de aus möglich und beinhaltet lediglich eine Anrede, einen Namen, die eigene E-Mail-Adresse, sowie einen Betreff (Allgemeine Frage; Technisches Problem; Mitgliedschaft; Rechnungen und Zahlungen; freelance.de-Suite) und natürlich die Nachricht. Diese sollte möglichst kein Einzeiler, sondern klar formuliert sein und die erforderlichen Informationen bieten, um mit der Frage auch etwas anfangen zu können. In der Regel werden Anfragen schnell bearbeitet. Im schlimmsten Fall muss man einige Werktage warten.