Mit Campanda Geld verdienen – profitieren auch Sie von einem neuen und lukrativen Trend

campanda screenshot 1

Es gibt eigentlich kaum Menschen, die nicht gerne in ihrer Freizeit verreisen. Wie die Reise allerdings auszusehen hat, ist ein Punkt, wo die Meinungen weit auseinandergehen. Einige ziehen beispielsweise einen Urlaub mit dem Wohnmobil vor. Deren Zahl nimmt kontinuierlich zu. Das hängt vor allem mit dem nostalgischen Charme und der Freiheit zusammen, die ein solches Gefährt versprüht. Seit wenigen Jahren kursiert daher ein neuer Trend – das sogenannte Caravaning. Hier geht es um das Mieten und Vermieten von Wohnmobilen. Auf diese Weise lässt sich tatsächlich sehr viel Geld verdienen. Im Grunde bedarf es dafür nicht mehr als eines Wohnmobils und einer Anmeldung in einem Caravaning-Portal. Wir können Ihnen hier vor allem Campanda empfehlen. Das hat gute Gründe, die wir Ihnen in unserem Artikel näherbringen möchten.

Schritt für Schritt Anleitung:

  1. Auf campanda.de als Vermieter anmelden
  2. Campanda-Versicherungsservice nutzen
  3. Mietanfragen von Interessenten erhalten
  4. Gewünschte Anfrage annehmen
  5. Mit dem Kunden in Verbindung setzen
  6. Erforderliches abklären z. B. Abholtermin
  7. Übergabeprotokoll von Campanda erhalten
  8. Protokoll gemeinsam mit Kunden ausfüllen
  9. Vermietung abwickeln
  10. Gewinn einstreichen (abzüglich Provision)
  11. Regelmäßig sein Wohnmobil vermieten und gutes Geld verdienen

Ist die Nutzung von Campanda kostenlos?

Wer mit campanda.de etwas dazuverdienen möchte, kann das vollkommen kostenlos tun. Das Erstellen eines Accounts und die Nutzung der Plattform, sind beides ohne jegliche Kosten verbunden. Sollte es allerdings zu einer Vermietung kommen, gilt es eine Provision an Campanda zu entrichten. Diese beträgt, sofern nicht anders vereinbart, 20% des Nettomietpreises (zzgl. etwaige Umsatzsteuer). Allerdings sollte dazu gesagt werden, dass falls es zu einer Stornierung kommt, die Provision in der Regel trotzdem fällig wird. Das ist natürlich ein kleiner Haken. Sollte mit dem eigenen Wohnmobil alles in Ordnung sein, sind Stornos jedoch relativ unwahrscheinlich.

Die Anmeldung auf Campanda

Um die Plattform nutzen zu können, muss man sich auf der Plattform anmelden. Das gilt sowohl für Mieter als auch Vermieter. Die Anmeldung ist dabei etwas umfangreicher, als es bei vielen anderen Plattformen der Fall ist. Als erstes müssen Angaben zum Fahrzeug gemacht werden. Zur Auswahl stehen hier Vollintegriert, Teilintegriert, Alkoven, Kastenwagen und Wohnmobil. Anschließend gibt man Marke und Modell des Wohnwagens an. Daraufhin folgen das Baujahr und die Gewichtsklasse. Auch die Anzahl der Sitz- und Schlafplätze muss angegeben werden. Viele dieser Punkte bestimmen übrigens auch das Verdienstpotential mit.

Als Zweites gilt es den Standort anzugeben bzw. den Ort, wo das Fahrzeug abgeholt und zurückgebracht wird. Die Ortsangaben umfassen dabei das Land, Straße und Hausnummer, Postleitzahl und Stadt. Übrigens kann Campanda auch außerhalb Deutschlands genutzt werden. Sollten Sie also im Ausland ein Wohnmobil besitzen (und jemand haben der die Vermietung abwickelt), können Sie auch mit diesem Geld verdienen. Ist vollkommen legitim.

Der nächste Schritt umfasst die Angabe der persönlichen Daten. Hier gibt man sein Geschlecht an, den Vor- und Nachnamen, sowie eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer. Daraufhin müssen nur noch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen akzeptiert werden. Schon ist der Account erstellt und die Plattform könnte eigentlich genutzt werden. Jedoch muss noch eine Sache getan werden.

Da die Kontaktdaten automatisch verifiziert werden, müssen nur einige weitere grundlegende Angaben gemacht werden. Dazu gehören eine Fahrzeugbeschreibung und dazugehörige Bilder. Auch die Preise für das Fahrzeug müssen festgelegt werden. Hier können 5 verschiedene Preise, für die jeweiligen Saisons, festgemacht werden. Der letzte erforderliche Schritt umfasst die Versicherungsangaben. Sollte man keine eigene Selbstfahrervermietversicherung besitzen, kann man hier den Versicherungsschutz von Campanda auswählen. Dieser ist kostenlos und deckt übrigens auch das Risiko von Pannen ab.

Wie Campanda eigentlich funktioniert

Das Funktionsprinzip von Campanda ist an sich recht simpel. Sobald die Anmeldung durchgeführt wurde, wartet man im Grunde nur auf Anfragen. Diese werden dann abgelehnt oder angenommen. In letzterem Fall, bestätigt man dem Interessenten die Verfügbarkeit und den Preis des Fahrzeugs. Damit bei der Abwicklung alles nach Plan verläuft, sollte man sich noch mal extra mit dem Kunden in Verbindung setzen z. B. um den Abholtermin zu vereinbaren. Nach abgeschlossener Buchung, tätigt der Kunde dann die Zahlung. Sobald diese empfangen wurde, wird sie abzüglich der Provision auf das eigene Konto überwiesen. In der Regel braucht das wenige Tage.

Gründe für Vermieter eine Partnerschaft mit Campanda einzugehen

Tatsächlich ist campanda.de nicht die einzige Plattform, um sein Wohnmobil an Interessenten weiterzuvermieten. Da stellt sich natürlich die Frage, warum man sich gerade für diesen Anbieter entscheiden sollte. Ein wichtiges Kriterium ist dabei zweifelsohne die Tatsache, dass die Fahrzeuge kostenlos über den Versicherungspartner Allianz versichert sind. Das spart natürlich eine Menge Kosten, wenn man nicht bereits ohnehin über eine Versicherung verfügt. Des Weiteren sind Anmeldung und Nutzung kostenlos. Auf Wunsch kann Campanda sich sogar um das Einrichten des Accounts und das Uploaden von Bildern kümmern. Generell steht Service bei Campanda an erster Stelle. So steht einem auch ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung. Des Weiteren gibt es ein praktisches Management-Tool und man hat die volle Kontrolle über Mietbedingungen, Preise und Verfügbarkeiten. Die Konditionen sind also sehr gut.

Was man beachten sollte, wenn man seinen Wohnwagen vermieten möchte

Das Vermieten des eigenen Wohnwagens kann eine Menge Geld einbringen. Ein Tagesverdienst von 50 bis 100 ist in der Hauptsaison durchaus möglich. Allerdings gibt es einige Sachen, die man dabei beachten sollte. Unter anderem wären da die anfallenden Kosten. Hierzu gehören unter anderem Campingzubehör, gelegentliche Reparaturen und Wartungsarbeiten. Gerade wenn das Fahrzeug regelmäßig vermietet wird, sind diese recht häufig vonnöten. Aber auch der Aufwand sollte nicht unterschätzt werden. Neben den Treffen mit den Kunden, gehört hierzu auch eine regelmäßige Reinigung. Angesichts des Verdienstpotentials, sollten einen diese Dinge allerdings nicht weiter stören.