Für content.de Texte schreiben und damit ortsunabhängig Geld verdienen

 

Durch die steigende Beliebtheit des Internetmarketings, werden immer mehr engagierte Texter gesucht. Unique Content heißt die Zauberformel, auf die viele beim Aufbau ihrer Webpräsenz setzen. Die hohe Nachfrage bietet Autoren eine gute Möglichkeit, flexibel und ortsunabhängig arbeiten zu können. Gerade in der Anfangsphase greifen dabei viele auf Textbroker zurück. Content.de wird dabei oftmals außer Acht gelassen. Das ist eigentlich echt schade. Die Content-Plattform ist nämlich gar nicht so übel und bietet etwas bessere Vergütungen. Reich wird man auf diese Weise zwar trotzdem nicht. Ein guter Einstieg in den Texteralltag ist content.de allerdings allemal.

Schritt für Schritt Anleitung:

  1. Auf content.de als Autor registrieren
  2. Den kurzen Einstiegstest erfolgreich absolvieren
  3. Für die Registrierung zugelassen werden
  4. Registrierungsformular wahrheitsgemäß ausfüllen
  5. Seinen Bewerbungstext verfassen und abschicken
  6. Von content.de eingestuft werden
  7. Sein Profil vervollständigen
  8. Aufträge gemäß seiner Einstufung annehmen
  9. Seine Auftraggeber zufriedenstellen
  10. Auf eine höhere Bewertung hinarbeiten
  11. Zugang zu besservergüteten Aufträgen erhalten
  12. Sich seine Einnahmen täglich auszahlen lassen

Wie man sich auf content.de registriert und als Autor Geld verdient

 

Im Gegensatz zu Textbroker muss man content.de erst einmal beweisen, dass man überhaupt einer Registrierung würdig ist. Dafür ist ein kurzer Einstufungstest nötig. Dieser lässt sich in wenigen Minuten erledigen und dürfte eigentlich von jedem zu schaffen sein, der die deutsche Rechtschreibung und Grammatik gut beherrscht. Der Test umfasst 5 Fragen und kann nicht wiederholt werden. Für die Antworten hat man nur kurz Zeit, sodass man diese nicht einfach kurz nachschauen kann. Mehrere richtige Antworten sind möglich.

 

Am Ende des Tests bekommt man alle korrekten Antworten aufgezeigt. Sollte man 4/5 Fragen richtig beantwortet haben, hat man sich qualifiziert und darf sich registrieren. In diesem Fall sieht das aus wie auf dem Screenshot abgebildet. Sollte man nicht bestanden haben erhält man eine Begründung, warum man nicht in das content.de Team aufgenommen werden kann. Wie bereits erwähnt, sollte dieser Fall aber eigentlich nicht eintreffen.

 

Das auszufüllende Anmeldeformular ist recht umfangreich. Als erstes wird die Anrede, sowie der Vor-, Nach- und Benutzername eingetragen. Falls man einen akademischen Titel besitzen sollte, kann man auch diesen im Formular eintragen. Ein solcher wird allerdings nicht vorausgesetzt. Dasselbe gilt für die Firma und Rechtsform. Anschließend folgt die Adresse. Diese beinhaltet neben der Straße und Hausnummer, auch die dazugehörige Postleitzahl, den Ort und das Land. Von welchem Land man aus arbeiten möchte, spielt dabei im Grunde keine Rolle. Nahezu alle Länder stehen zur Verfügung. Ausnahmen gibt es nur wenige, darunter fällt beispielsweise Nordkorea.

 

Damit man von content.de bei Bedarf kontaktiert werden kann, muss auch eine Telefonnummer hinterlegt werden. Zusätzlich dazu kann angegeben werden, wann man am besten erreichbar ist. Zusätzlich dazu können eine Webseite und ein Beruf angegeben werden. Das ist allerdings nicht erforderlich. Ebenso wenig wie die Frage woher man content.de kennt und ob man bereits Erfahrungen als Texter hat. Lediglich das Geburtsdatum muss angegeben werden.

 

Nun können bis zu 10 Fachgebiete angegeben werden, in denen man sich besonders gut auskennt. Letztendlich spielt das nur für das eigene Profil eine Rolle. Beispielsweise dann, wenn man direkt von einem potentiellen Auftraggeber kontaktiert wird. Aufträge können nämlich unabhängig von dieser Wahl bearbeitet werden. Neben den Themengebieten, welche auf dem Screenshot ersichtlich sind, gibt es noch einige weitere. Dazu gehören Wellness, Lifestyle und Gesundheit, Medien, Marketing, Sport & Training, Erotik, Wissenschaft, Computer & Internet, Telekommunikation und Sonstiges. Letzteres sollte man wirklich nur dann angeben, wenn eines der eigenen Fachgebiete nicht in den vorgegebenen Feldern enthalten ist. Ein Kunde wird mit der Angabe nämlich eher wenig anfangen können.

 

Sollte man alle Angaben wahrheitsgemäß angegeben haben, müssen nur noch die Zugangsdaten hinterlegt werden. Diese beinhalten eine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Anschließend löst man das Captcha, und bestätigt die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung. Sollte man einen Newsletter erhalten wollen, kann man das ankreuzen. Unter Umständen kann dieser für einen angehenden Autoren hilfreich sein. Sobald alles fertig ist klickt man auf „Daten speichern“ und hat es fast geschafft. Nun muss nur noch ein Bewerbungstext eingereicht werden. Dieser umfasst 300 bis 400 Wörter und sollte sehr ernstgenommen werden. Er entscheidet nämlich über die Einstufung und somit auch über den Verdienst. Selbst wenn man einen exzellenten Bewerbungstext abliefern sollte, wird die Einstufung höchstens 4*+ betragen. Das ist natürlich etwas ärgerlich.

 

Nach der Einstufung kann man endlich mit dem Schreiben anfangen und Geld verdienen. Dafür wählt man einfach aus dem Auftragspool die Aufträge aus, die einen am meisten ansprechen. Für die Texte sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, auch wenn man dadurch auf einen schlechteren Stundenlohn kommt. Schließlich ist Qualität die einzige Möglichkeit, um hochgestuft zu werden und lukrativere Aufträge annehmen zu können. Nachdem die Aufträge abgesendet wurden und vom Kunden angenommen wurden, erhält man endlich seine Vergütung.

Was ein Autor auf content.de verdienen kann

 

Die Höhe der Vergütung richtet sich nach der Einstufung. Wer nur mit 2 Sternen bewertet wurde, erhält pro Wort gerade einmal 0,80 Cent. Bei 3 Sternen sind es immerhin 1,00 Cent. Niedrigbewertete Texter verdienen somit etwas mehr, als es bei Textbroker der Fall ist. Das ist im Grunde auch bei 4-Sterne-Autoren der Fall. Hier gibt es allerdings 3 Stufen: 4 Sterne, 4 Sterne+ und 4 Sterne++. Der Wortpreis reicht hier von 1,30 Cent bis 3,50 Cent. Am besten bezahlt werden allerdings die Texter, die es schaffen 5 Sterne erreichen. Hier gibt es pro Wort 4,50 Cent. Das ist tatsächlich die einzige Stufe, wo content.de Textbroker in der Vergütung nachsteht. Für die Höchststufe gibt es bei Textbroker nämlich 6,00 Cent pro Wort. Da diese aber selbst von professionellen und sehr fähigen Autoren kaum erreicht werden kann, fällt die Vergütung bei content.de definitiv besser aus.

Die aufgeführten Vergütungen gelten allerdings nur für die Aufträge, welche man aus dem Auftragspool heraussucht. Sollte man Group oder Direct Orders ausführen, kann über die Vergütung individuell mit dem Auftraggeber verhandelt werden. Solche Aufträge finden sich am Schwarzen Brett. In vielen Fällen ist hier wesentlich mehr drin. Engagierte Texter können sich zudem Weihnachtsgeld erarbeiten. Das ist ebenfalls etwas, was man bei Textbroker lange suchen wird. Die Einstufung bestimmt allerdings nicht nur den Verdienst, sondern auch, welche Aufträge angenommen werden können. Als Autor kann man immer nur die Aufträge annehmen, die der eigenen oder einer geringeren Qualitätsstufe entsprechen.

Diese Vorteile genießen Autoren auf content.de

Obwohl sich über die Höhe der Vergütungen streiten lässt, muss dennoch gesagt werden, dass content.de seinen Textern einige Vorteile bietet. Dazu zählen allerdings nicht nur das ortsunabhängige Arbeiten und die hohe Flexibilität. Lobenswert sind beispielsweise auch der hilfreiche Support und das auftragsbezogene Kommunikationssystem. Eine lästige Auftragsakquise entfällt übrigens völlig. Auch das ist positiv anzumerken. Darüber hinaus gibt es nicht nur die Möglichkeit seine Qualitätsstufe zu verbessern, sondern auch einen VIP-Status zu erlangen. Dieser beinhaltet tolle Vorteile wie z. B. Weihnachtsgeld. Der größte Vorteil besteht für uns allerdings darin, dass content.de tatsächlich eine tägliche Auszahlung bietet. Sowas haben wirklich nur die allerwenigstens Plattformen in petto. Selbst eine wöchentliche Auszahlung ist schon sehr selten. Allein das ist bereits ein sehr guter Grund, sich content.de mal etwas näher anzuschauen.