Mit Linkverkauf auf eigenen Webseiten Geld verdienen

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Es gibt unzählige Dinge die sich über das Internet verkaufen lassen. Einige davon sind vielen gar nicht bewusst, die sich nicht mit spezifischen Themen beschäftigen. So auch Backlinks. Diese werden beim Aufbau von Webseiten genutzt und erfüllen dabei eine wichtige Aufgabe. Obwohl Backlinks gegen die Richtlinien von Google verstoßen, erfreuen sie sich dennoch einer enormen Beliebtheit. Aufgrund ihrer großen Nachfrage und der Tatsache, dass gute Links sich sehr teuer verkaufen lassen, kann man mit Backlinks wirklich viel Geld verdienen. Warum das so ist und was Sie beim Verkauf von Links beachten sollten, möchten wir Ihnen gerne zeigen.

Schritt für Schritt Anleitung:

  1. Eigene Webseiten aufziehen
  2. Nach und nach ein Portfolio aufbauen
  3. Webseiten optimieren
  4. Auf steigende Rankings setzen
  5. Backlinks auf seinen Seiten anbieten
  6. Interessenten finden und Konditionen aushandeln
  7. Backlinks auf seinen Webseiten setzen
  8. Dem Kunden eine Rechnung ausstellen
  9. Mit Backlinks Geld verdienen

Was man unter Backlinks versteht und warum sie so gefragt sind

Bei einem Backlink handelt es sich um einen klassischen ausgehenden Link, der auf eine andere Seite verweist. Dieser kann einiges wert sein. Denn Backlinks spielen eine wichtige Rolle bei der Suchmaschinenoptimierung. Sie werden von Google gewissermaßen als Empfehlungen gewertet. Daher werden Backlinks auch bei der Berechnung des Rankings einbezogen. Der Aufbau von Backlinks ist die wohl gebräuchlichste und effizienteste Offpage-Maßnahme. Da ist es kaum verwunderlich, dass zahlreiche SEOs und Unternehmen ein reges Interesse an Backlinks haben. Generell kann man davon ausgehen, dass der Großteil der kommerziellen Webseitenbetreiber, großen Wert auf den Aufbau von Backlinks legt. Somit ist natürlich eine gewisse Nachfrage gegeben, was den Handel mit Backlinks sehr interessant macht.

Wodurch der Wert eines Backlinks bestimmt wird

Es ist gar nicht so einfach den Wert eines Backlinks zu bestimmen. Das liegt daran, dass hier zahlreiche Kriterien einbezogen werden können. Selbst für erfahrene Unternehmer kann es daher gelegentlich schwierig sein, den tatsächlichen Wert eines Backlinks zu bestimmen. Einige Metriken an denen man sich orientieren kann, sind beispielsweise der Citation Flow und Trust Flow von Majestic. Aber auch der SI von Sistrix wird gerne als Indikator genommen. Das sind allerdings nur einige wenige Dinge, an denen man sich orientieren kann. Man sollte dabei auch nicht nur schauen, was es positives über den Link zu sagen gibt. Denn selbst sehr starke Webseiten, können sich unter Umständen nicht für Backlinks eignen. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn übermäßig Links verkauft wurden. Nicht nur, dass die ausgehenden Links sich negativ auf das Ranking der Seite auswirken können, der Wert der Links nimmt unter Umständen auch sehr ab. Solche Webseiten werden auch als Linkschleuder bezeichnet.

Der hier aufgeführte Screenshot soll verdeutlichen, wie ein guter Link aussehen könnte. In diesem Fall handelt es sich um die Startseite von focus.de. Es ist klar erkennbar, dass focus.de auf Majestic sehr gute Werte vorzuweisen hat. Somit scheint ein Backlink der Startseite von focus.de interessant. In der Tat handelt es sich um einen sehr hochwertigen Link. Dennoch sollte man sich nicht ausschließlich auf Majestic verlassen, sondern auch ruhig weitere Tools zu Hilfe nehmen. Nur dann kann man davon ausgehen, dass man den Wert des Backlinks realistisch einschätzen kann.

Wo und wie man am besten Backlinks verkauft

Es gibt mehrere Wege seine Links an den Mann zu bringen. Nachfrage besteht nämlich genug. Auch klassische Marktplätze wie beispielsweise eBay, eignen sich durchaus zum Verkauf von Backlinks. Hier stellt man sein Angebot ein, so wie wenn es sich um ein klassisches Produkt handelt. Neben eBay kommen aber auch noch einige weitere Anbieter in Frage. So kann man sich natürlich auch an Plattformen richten, die sich explizit auf dieses Thema spezialisieren. Ein Beispiel hierfür wäre backlinkseller.de. Bereits aus dem Namen wird ersichtlich, dass die Seite mit Linkverkauf zusammenhängt. Auch Sie haben hier die Möglichkeit Links anzubieten. Neben den Möglichkeiten, welche einem hier zur Verfügung stehen, gibt es allerdings noch einige weitere interessante. Viele davon lassen sich allerdings nur nutzen, wenn man über die nötigen Kontakte verfügt. Wenn man also einige SEOs und diverse Webunternehmen kennt, so dürfte die Kundenfindung nicht allzu schwer ausfallen. In diesem Fall ist es durchaus empfehlenswert, dass man diese persönlich kontaktiert und einfach ein Angebot unterbreitet. Prinzipiell muss man die Menschen aber nicht unbedingt kennen, wenn man diesen Backlinks anbieten möchte. Es ist unter anderem auch möglich, dass man im Impressum nach Webseitenbetreibern sucht und diese auf gut Glück kontaktiert. Natürlich muss man davon ausgehen, einige Absagen zu erhalten oder gar ignoriert zu werden, allerdings kann es auch gut sein, dass man interessierte Kunden findet und diese sogar in Zukunft Links kaufen.

Wie viel Sie mit Handel von Backlinks verdienen können

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Es ist für einen Laien kaum vorstellbar, was man mit dem Verkauf von Backlinks verdienen kann. Tatsächlich handelt es sich um ein sehr lukratives Geschäft, dass einem so einiges an Einnahmen bescheren kann. Denn wie viele Backlinks man setzt, bleibt einem letztendlich selbst überlassen. Gerade mit einem großen Portfolio an gut rankenden Webseiten, kann man sich einiges durch Linkverkauf dazuverdienen. Ein guter Link kostet nämlich schnell mal einige hundert Euro. Selbst einige tausend sind durchaus möglich. Gehen wir zur Verdeutlichung mal davon aus, dass Sie insgesamt 10 Webseiten haben. Sie alle ranken recht gut. Durchschnittlich lassen sich Ihre Links daher für 300€ verkaufen. Angenommen Sie würden monatlich pro Seite einen Link verkaufen. Das wären dann Monatseinnahmen in Höhe von sage und schreibe 3000€. In einem Jahr wären es sogar 36000€. Wir sprechen hier also von enormen Summen. Dabei ist es überhaupt nicht unrealistisch, dass Sie auch tatsächlich einen Link pro Webseite verkaufen. Sie können also mit sehr wenig Aufwand, sehr viel Geld verdienen.

Was Sie vor dem Verkauf von Backlinks beachten sollten

Der Handel mit Links ist etwas Weitverbreitetes. Viele Webseitenbetreiber kaufen und verkaufen Links. Dennoch sollte dabei nicht vergessen werden, dass es gegen die Google Richtlinien verstößt. Mögliche Abstrafungen können also nicht ausgeschlossen werden. Besonders dann, wenn man wenig Ahnung von SEO hat. Generell gibt es einige Dinge, die beim Linkverkauf beachtet werden sollten. Dazu zählt beispielsweise auch, dass ausgehende Links schädlich sein können. Sollten Sie also mehrere „schlechte“ Seiten verlinken, so können Rankingeinbußen nicht ausgeschlossen werden. Man sollte es sich also gut durch den Kopf gehen lassen, bevor man mit dem Linkverkauf anfängt. An sich ist dieser aber durchaus empfehlenswert. Ohne eine gewisse Informationsbasis, sollte man jedoch etwas vorsichtig sein.