Mit Beatproduktion erfolgreich werden und richtig abkassieren

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Das Musikgeschäft ist und bleibt eine der besten Möglichkeiten, wenn man richtig Geld verdienen möchte. Dafür muss man aber nicht unbedingt gleich der nächste Popstar werden. Es gibt auch genügend andere Möglichkeiten, die wesentlich realistischer sind. Eine davon ist die Beatproduktion. Wenn man hier die nötigen Voraussetzungen mitbringt, kann man ordentlich abkassieren. Beats sind allerdings kein einfacher Markt. Es gibt daher viele Menschen, die als Beatproduzenten auf voller Linie gescheitert sind. Wir zeigen Ihnen was für ein Potential in der Beatproduktion liegt und wie Sie dieses voll ausschöpfen können.

Schritt für Schritt Anleitung:

  1. Eine gute Software besorgen
  2. Erste Beats machen
  3. Beats präsentieren und Kritik fordern
  4. Seine Fehler verinnerlichen
  5. Bestehende Beats überarbeiten
  6. Kontakte in der Szene suchen
  7. Sich Tipps geben lassen
  8. Stetig an neuen Beats arbeiten
  9. Etwas Bekanntheit erlangen
  10. Versuchen seine Beats zu verkaufen
  11. Kooperationen eingehen (z. B. mit Rappern)
  12. Mit eigenen Beats Geld verdienen

Grundvoraussetzungen um mit Beats Erfolg zu haben und Geld zu verdienen

Es gibt einige Voraussetzungen, die gegeben sein müssen, wenn man mit Beats seinen Lebensunterhalt bestreiten will. Leider sind diese noch lange keine Garantie, dass man das auch tatsächlich kann. Das Beatgeschäft ist nämlich sehr hart, weswegen man ein dickes Fell braucht. Rückschläge sind normal und dürfen einen nicht davon abhalten, an seinem Ziel festzuhalten. Vernichtende Kritiken, keine Verkäufe und Lästereien in der Szene, sind Dinge, mit denen man sich abfinden muss. Sollte man damit zurechtkommen und musikalisches Talent besitzen, ist bereits ein großer Schritt getan. Ein Gefühl wird Rhythmus, Harmonie und andere wichtige Musikelemente, muss auf jeden Fall gegeben sein. Ebenfalls sollte man sich bewusstmachen, dass man seine ganze Energie in die Beatproduktion stecken muss. Wer also nebenbei mit Beats Geld verdienen möchte, wird wohl oder übel keinen Erfolg haben. Hingabe ist nämlich unglaublich wichtig.

Neben den persönlichen Fähigkeiten, sollte man auch die nötige Ausrüstung mitbringen. Besonders wichtig ist dabei natürlich eine Software, die zum Zusammenstellen von Beats genutzt werden kann. Hier sollte man nicht sparen. Eine gute Software, die nicht allzu teuer ist und sich auch für Anfänger eignet, ist beispielsweise Fruity Loops. Viele erfolgreiche Beatproduzenten nutzen die Software und können mit ihr gute Ergebnisse erzielen. Doch selbst die beste Musiksoftware hilft wenig, wenn man diese nicht zu nutzen weiß. Es ist also wichtig, dass man den Umgang mit der Software lernt. Besonders bei sehr professionellen und anspruchsvollen Softwares, kann es sich sehr lohnen, wenn man einen Kurs besucht, um die richtige Handhabung des Programms zu erlernen. Denn nur so kann man seine Ideen verwirklichen und das volle Potential seiner Beats entfalten.

Wie und wo Sie Ihre selbstgemachten Beats am besten verkaufen

Bevor man sich Gedanken um den Verkauf seiner Beats macht, sollte man erst einmal ein wenig Bekanntheit erlangen. Denn nur dann kann man davon ausgehen, dass die Beats auch tatsächlich gekaut werden. Dafür ist es erst einmal nötig, dass man seine Beats kostenlos anbietet. Viele Beatproduzenten, die versuchen sich in der Szene zu etablieren, greifen dafür auf Plattformen wie YouTube, SoundCloud und rappers.in zurück. Wenn man hier regelmäßig aktiv ist und ständig neue Beats hochlädt, kann es durchaus sein, dass man nach und nach an Bekanntheit hinzugewinnt. Besonders dann, wenn sich die eigenen Beats stetig verbessern und ein Alleinstellungsmerkmal haben. Natürlich können auch die sozialen Medien ein Türöffner sein. Schließlich gibt es mittlerweile einige Beatproduzenten, die lediglich durch Facebook, Instagram etc. auf sich aufmerksam gemacht haben.

Sollte man sich eine kleine Fanbase aufgebaut haben, kann man sich schließlich an den Verkauf seiner Beats machen. Hier gibt es sehr viele Möglichkeiten. Eine davon ist beispielsweise, dass man seine Beats auf Webseiten anbietet. Einige bekannte, wo man einiges dazuverdienen kann, sind myflashstore.net und soundclick.com. Es gibt allerdings noch viele weitere. Wenn man richtig Geld verdienen will, beschränkt man sich allerdings nicht auf bloße Verkäufe. Besonders Kooperationen mit Rappern und anderen Musikern, können unter Umständen sehr lukrativ sein. Dabei sollte man darauf achten, dass man faire Bedingungen aushandelt und sich nicht ausnutzen lässt. Bevor man verfrüht auf Pauschalpreise zurückgreift, sollte man eine Umsatzbeteiligung in Betracht ziehen.

Was Sie mit Beats wirklich verdienen können

Das Schöne an der Beatproduktion ist, dass man unglaublich viel Geld verdienen kann. Dabei gibt es eigentlich kaum Luft nach oben. Wenn man erst einmal auf der Erfolgswolke gelandet ist, geht es meist rasant schnell voran. Dafür genügt bereits die Kooperation mit einem Rapper, der nationale Bekanntheit erlangt hat. Selbst monatliche (passive) Einnahmen in Höhe von mehreren tausend, zehntausend oder gar hunderttausend Euro sind dadurch möglich. Dazu muss aber auch gesagt werden, dass viele Beatproduzenten gar nicht richtig von ihrem Beruf leben können. Meist arbeiten diese sehr hart und würden umgerechnet auf einen Stundenlohn kommen, der sehr weit unter dem Mindestlohn liegt. Nur ein Bruchteil der Beatproduzenten kann von der Tätigkeit wirklich leben. Ein wenig Glück kann also kaum schaden, wenn man wirklich Erfolg haben möchte.