Seriös und vollkommen legal mit Rauschgiftutensilien Geld verdienen

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Drogen werden seit Anbeginn der Menschheit konsumiert. Allerdings sind sie illegal und unterstehen der Strafverfolgung. Allerdings ist es legal, seriös und anerkannt, wenn man Rauschgiftutensilien verkauft. In Deutschland gibt es eigentlich in jeder größeren Stadt, einen oder mehrere Läden, die völlig legal Rauschgiftutensilien anbieten. Meistens handelt es sich bei diesen Läden um Head-oder Growshops, die sich fast ausschließlich an Cannabiskonsumenten richten. Wenn man eine gewisse Stammkundschaft aufgebaut hat und regelmäßig Rauschgiftutensilien verkauft, kann man damit durchaus einiges verdienen. Dafür ist der Aufbau eines Geschäfts mit einigen Kosten verbunden. Ebenso muss man sich an mögliche Regelungen halten. Alternativ kann man auch eine Webseite eröffnen und anstatt eines eigenen Shops, Produkte eines anderen Anbieters vertreiben. Beides kann sich lohnen.

Schritt für Schritt Anleitung – Methode 1:

  1. Einen geeigneten Standort überlegen
  2. Eine Bezugsquelle für seine Produkte finden
  3. Ein Gewerbe anmelden
  4. Mögliche Regelungen befolgen
  5. Am gewünschten Standort einen Head- oder Growshop eröffnen
  6. Nach einiger Zeit eine Stammkundschaft aufbauen
  7. Regelmäßig Produkte verkaufen
  8. Dank seiner Gewinnspanne Geld verdienen
  9. Ab einem gewissen Einkommen Mitarbeiter einstellen
  10. Nicht arbeiten und passiv Geld verdienen

Schritt für Schritt Anleitung: Methode 2:

  1. Sich eine geeignete Domain überlegen
  2. Schauen ob die Domain frei ist
  3. Wenn frei registrieren, andernfalls wieder zu Punkt 1
  4. Webseite aufziehen (z. B. im Stil eines Shops)
  5. Ein passendes Partnerprogramm finden
  6. Für das Partnerprogramm bewerben
  7. Angenommen werden und Affiliate-Links setzen
  8. Webseite optimieren und steigende Besucherzahlen verzeichnen
  9. Regelmäßig Verkäufe erzielen und hohe Provisionen kassieren
  10. Langfristig viel Geld passiv verdienen

Was für Rauschgiftutensilien gewerblich verkauft werden können

Der Handel mit Rauschgift ist strikt verboten. Selbst bei Legal Highs und vergleichbaren Substanzen, kann es unter Umständen zu Problemen können. Das gilt allerdings nicht für die dazugehörigen Utensilien. Wenn man beispielsweise Bongs, Pfeifen, Blunts, Feuerzeuge und Longpapes verkaufen möchte, so ist das kein Problem. Letztere gibt es mittlerweile sogar in den meisten Kaufhäusern. Aber auch mit Sachbüchern, Anleitungen, Kleidung, Growzubehör, Taschen aus Hanf und einigen anderen Dingen, kann man als Head- und Growshopbesitzer sein Geld verdienen.

Unter besonderen Umständen können auch Lebensmittel verkauft werden. Solange der Wirkstoff THC nicht enthalten ist, geht das ganz legal. Ein gutes Beispiel dafür sind Hanftees, die gerne in deutschen Headshops angeboten werden. Allerdings sind regionale Unterschiede möglich, sodass man sich erst über die Lage vor Ort informieren sollte. Möglicherweise kann es kleinere Verkaufseinschränkungen geben. Da aber selbst der Verkauf von Growutensilien legal ist, braucht man sich hierüber meist keine Gedanken zu machen.

Woher die nötigen Produkte bezogen werden können

Da der Handel mit Rauchgiftutensilien in Deutschland weitgehend erlaubt ist, kommt man im Grunde problemlos an die nötigen Waren. Meist wird man im Großhandel für Raucherzubehör fündig. Man kann im Grunde also dort einkaufen, wo es auch die ganzen Tabakläden tun. Unter Umständen kann es sich aber auch lohnen, wenn man im Ausland einkauft oder sogar produzieren lässt. Schließlich möchte man eine möglichst hohe Gewinnspanne. Sollte man Affiliate Marketing betreiben, braucht man sich hierüber jedoch keine Gedanken zu machen. Hier genügt es, wenn man die Produkte bewirbt. Anhand der gebotenen Provisionen, lässt sich ebenfalls einiges verdienen. Wer Produkte im Ausland produzieren lassen möchte, kann sich übrigens an alibaba.com wenden. Eine recht unkomplizierte Möglichkeit, wenn man günstige Waren produzieren möchte.

Verdienstmöglichkeiten mit Rauschgiftutensilien

Was man mit dem Handel von Rauschgiftutensilien verdient, hängt stark davon ab, ob man sich für einen klassischen Headshop entscheidet oder auf den Internethandel zurückgreift. Beides kann sehr lukrativ sein. Die Eröffnung eines Headshops ist allerdings mit höheren Kosten verbunden. Bis das Geschäft läuft, kann die finanzielle Last schnell zu einem Problem werden. Sollte man keinen geeigneten Standort ausgewählt haben oder sich gegen die Konkurrenz durchsetzen können, droht einem schnell die Insolvenz. Zwar gibt es nur etwas mehr als 300 Headshops in Deutschland, allerdings haben diese ihre Stammkunden. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass nur ein Bruchteil der Konsumenten in Headshops einkauft. Dennoch kann ein Headshop sich als lukrativ herausstellen. Besonders mit dem Verkauf von Growzubehör, welches schnell mal einige tausend Euro kosten kann, kann man durch die hohen Gewinnspannen profitieren.

Dennoch ist ein Verkauf über das Internet in vielen Fällen empfehlenswerter. Hier benötigt man wesentlich weniger Startkapital, um sich etwas Profitables aufzubauen. Besonders interessant ist Affiliate Marketing. Durch das Bewerben größerer Online-Headshops, die aufgrund ihrer Diskretion sehr beliebt sind, kann man hohe Provisionen erhalten. So zahlt beispielsweise Sensi Seeds 20% Provision. Sollte man eine hohe Anzahl an Verkäufen erzielen, kann die Provision sogar auf 30% ansteigen. Es gibt aber noch einige andere Partnerprogramme, die ebenfalls ordentliche Vergütungen zahlen. Meist liegen diese deutlich über dem Durchschnitt. Dennoch ist dieser Bereich nicht allzu stark umkämpft, weswegen es sich durchaus anbietet eine oder mehrere Webseiten aufzuziehen. Durch die hohen Provisionen ist es nämlich gut möglich, sich ein passives Einkommen aufzubauen. Bei einer schönen Seite, kann man auch damit rechnen, dass man ausreichend Besucher hat. Es gibt nämlich ausreichend gute Keys, die ein hohes Suchvolumen aufweisen.