Nehmen Sie sich ein Vorbild – Jeffrey Preston Bezos

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Jeff Bezos ist einer der erfolgreichsten Unternehmer und Investoren der Welt. Mit seinem Vermögen von schätzungsweise 75,3 Milliarden Dollar, liegt er derzeit nur knapp hinter Bill Gates. Es ist nicht auszuschließen, dass er diesen sogar überholen wird. Seinen enormen Reichtum erlangte Jeff Bezos als Gründer von Amazon. Der beliebte Onlinehändler, dürfte so ziemlich jedem ein Begriff sein. Jeff Bezos hat allerdings noch weitere Standbeine. Er beteiligt sich unter anderem an interessanten Projekten und kauft oder gründet Unternehmen.

Das sind Jeff Bezos Errungenschaften:

  • Gründung des größten und erfolgreichsten Onlinehändlers
  • Antrieb vieler Startups durch das Amazon Partnerprogramm, Amazon FBA etc.
  • Einige erfolgreiche Investitionen z. B. Aufkauf der „The Washington Post“
  • Zweitreichster Mann nach Bill Gates mit circa 75,3 Milliarden Dollar Vermögen
  • Revolutionierte das gesamte Konzept des Onlineshopping

Wie Jeff Bezos Unternehmen Amazon das Leben von Millionen Menschen verändert

1994 gründete Jeff Bezos Amazon.com. Es brauchte nicht lange, bis das Unternehmen ein enormer Erfolg wurde. Zuvor hatte Jeff Bezos zusammen mit David Shaw, an der Idee eines Buchgeschäfts im Internet gearbeitet. Er entschied sich allerdings diesen zu verlassen, um seine eigenen Ideen des Onlinehandels umzusetzen. Das stellte sich als eine gute Wahl heraus. Amazon ist nicht ohne Grund einer der beliebtesten Onlineshops. Allein wegen der enormen Auswahl, sollte man sich den Onlinehändler unbedingt ansehen. Aber auch der von Amazon gebotene Service, lässt meist wenig zu wünschen übrig. So besticht Amazon unter anderem mit guten Lieferzeiten und geringen Versandkosten.

Doch nicht nur für Konsumenten, sondern auch für Unternehmer hat sich seit Amazon viel geändert. Unzählige Startups haben ihr Unternehmen mit dem Amazon Partnerprogramm aufgebaut. Dank der enormen Reichweite und Produktauswahl des Unternehmens, lässt sich dieses einfach wunderbar bewerben. Selbst einige Anfänger haben es geschafft, sich durch das Amazon Partnerprogramm passiv Geld zu erwirtschaften. Doch auch Amazon FBA und Amazon KDP können sich als echte Goldgrube herausstellen. So kann man über Amazon auch gut E-Books oder andere Produkte vertreiben. Das ist natürlich eine weitere Chance, die sich hier für Unternehmer bietet. Durch den Onlinehändler Amazon, hat Jeff Bezos dazu beigetragen, dass viele Unternehmer sich ein passives Standbein aufbauen konnten. Das ist auch heute noch wunderbar möglich.

Darum ist Jeff Bezos ein gutes Vorbild:

  • Vermögen von über 75 Milliarden Dollar
  • Verändert(e) das Leben unzähliger Unternehmer
  • Schuf einen kundenfreundlichen Onlinehändler
  • Investiert in wissenschaftlich bedeutende Projekte
  • Setzt sich für gleichgeschlechtliche Paare ein

 

Was Jeff Bezos zu einem guten Vorbild macht

Nicht nur wegen seines enormen Reichtums, sollte man sich an Jeff Bezos ein Vorbild nehmen. Es gibt nämlich noch wesentlich mehr Dinge, die den Amazon Gründer zu einem geeigneten Vorbild machen. Das betrifft auch sein wichtigstes Unternehmen (Amazon). Amazon ist nämlich nicht nur ein kundenfreundlicher Onlinehändler, der nahezu alles zu bieten hat, sondern auch eine Anlaufstelle für viele Unternehmer. Wer in das Internetmarketing einsteigen möchte, sollte in den meisten Fällen zu Amazon greifen. Selbst viele erfahrene Unternehmer, ziehen weiterhin die Optionen von Amazon vor. Aber auch das Aufkaufen der „The Washington Post“, ist eine Investition, die einen gemeinnutzen hat. So verhält es sich auch mit vielen anderen Projekten, die Jeff Bezos erfolgreich betreibt. Er investiert allerdings auch Geld in wohltätige Zwecke. So setzt er sich beispielsweise für gleichgeschlechtliche Paare ein. Für eine Kampagne im Jahr 2012, entrichtete er dafür sogar ganze 2,5 Millionen US Dollar.

Wodurch Jeff Bezos immer wieder in Kritik gerät

An sich ist Jeff Bezos eines der besten Vorbilder, die man sich als Unternehmer suchen kann. Der zweitreichste Mann der Welt ist an vielen Projekten beteiligt, die einen weitreichenden Nutzen haben. Doch so geliebt das Unternehmen Amazon auch sein mag, es kommt dennoch immer wieder zu negativen Schlagzeilen. Dabei geht es vor allem um die Konditionen der zahlreichen Mitarbeiter, die beim Onlinehändler beschäftigt sind. Deren Arbeitsverhältnisse gelten als schlecht und unangemessen. Selbst die „New York Times“ hat sich hierüber bereits negativ geäußert. Jeff Bezos weist die Vorwürfe allerdings ab. Er beharrt darauf, dass diese nichts mit der Realität zu tun hätten und es in seinem Unternehmen ganz anders zu geht.