Als Theologe seiner persönlichen Berufung nachgehen und damit überraschend viel Geld verdienen
Viele Berufe bieten sich nur für einen bestimmten Kreis von Menschen an. Dazu gehören auch allerlei religiöse Berufe wie z. B. der des Theologen. Wer dem christlichen Glauben angehört und die nötige Hingabe zu Gott besitzt, für den könnte diese Tätigkeit genau das Richtige sei. Es handelt sich hierbei vielmehr um eine Berufung, als um einen klassischen Beruf. Wer jetzt allerdings denkt, dass Theologen von Luft und Liebe leben müssen, der täuscht sich damit gewaltig. Die Verdienstmöglichkeiten sind nämlich wirklich gut. Zudem genießen viele Theologen eine Menge Freiraum, den man so nur in den allerwenigsten Berufen hat.
Schritt für Schritt Anleitung:
- Sich seines Glaubens bewusstwerden
- Die allgemeine Hochschulreife absolvieren
- Für ein Theologiestudium bewerben
- Angenommen werden und Grundstudium absolvieren
- Im Hauptstudium seine Schwerpunkte setzen
- Sein Studium mit bestmöglicher Leistung fertigstellen
- Relevante Praktika absolvieren
- Einen geeigneten Karriereweg festlegen
- Als Theologe etwas bewegen und gutes Geld verdienen
Wie wird man eigentlich Theologe?
Wie bereits erwähnt sind der christliche Glaube und eine besondere Hingabe zu Gott essentiell, wenn man Theologe werden möchte. Andernfalls würde der Beruf nämlich wenig Sinn machen. Ob man allerdings katholisch, evangelisch oder orthodox ist, spielt hingegen nicht unbedingt Rolle. Der Werdegang zum Theologen erfolgt über ein Theologiestudium. Dieses setzt die allgemeine Hochschulreife voraus. Bewerben kann man sich an unterschiedlichen Universitäten. Einzige Voraussetzung ist dabei eine theologische Fakultät. Eine solche gibt es eigentlich an allen größeren Universitäten in Deutschland z. B. in Tübingen und Heidelberg. Als alternative Möglichkeit stehen kirchliche Hochschulen zur Verfügung.
Sollte man für ein Theologiestudium angenommen worden sein, steht einem eine lange Studienzeit bevor. Die Regelstudienzeit liegt nämlich bei 12 Semestern. Hier sind 2 Sprachsemester inbegriffen, die zum Grundstudium gehören. Diese beinhalten Altgriechisch, Althebräisch und Latein. Weitere Bereiche des Grundstudiums sind Dogmatik und Ethik. Nach Abschluss des Grundstudiums, geht es für Theologiestudenten mit dem Hauptstudium weiter. Dieses ist für den späteren beruflichen Werdegang besonders wichtig, da hier die persönlichen Schwerpunkte gelegt werden. So kann man sich beispielsweise auf Diakoniewissenschaft und Kirchensoziologie spezialisieren. Nach Abschluss des Studiums stehen einem viele Tätigkeitsfelder zur Verfügung.
Als Theologe Karriere machen – mehr Möglichkeiten als man denkt

Was Sie über die Arbeit als Pfarrer wissen sollten

Wer eine Karriere als Pfarrer anstrebt, sollte sich unbedingt rechtzeitig für ein Vikariat bewerben. Ein guter Zeitpunkt für eine Bewerbung ist dabei der (erfolgreiche) Abschluss des ersten Theologieexamens. Gerade in kleineren Gemeinden nehmen Pfarrer eine sehr bedeutende Rolle ein und genießen ein hohes Ansehen. So ist es nicht unüblich, dass diese auch andere Positionen in der Gesellschaft einnehmen. So gibt es viele Pfarrer, die als Mitglied in der Gemeindeverwaltung tätig sind oder an Schulen arbeiten z. B. als Religions- oder Ethiklehrer. Aber auch Bibelkreise und wohltätige Organisationen, werden von Pfarrern ins Leben gerufen. Übrigens sind auch die Karrierechancen als Pfarrer bemerkenswert. Schließlich benötigen auch Bischöfe, Kardinäle und sogar der Papst motivierte, gläubigen Nachwuchs.
Was ein Theologe verdienen kann

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