Zum Gebäudeenergieberater weiterbilden und gute berufliche Aussichten genießen
Beim Bauen wird zunehmend auf Gebäudeenergieberater wert gelegt. Das hängt unter anderem mit Energiesparverordnungen, zunehmender Ressourcenverknappung, einem stetig wachsenden Energieverbrauch und der immer wichtiger werdenden Frage nach Nachhaltigkeit zusammen. Qualifizierten Fachkräften winken daher ordentliche Gehälter. Prinzipiell ist auch eine Selbstständigkeit sehr gut denkbar, wobei einem hier bewusst sein sollte, dass es gar nicht so einfach ist Kunden zu finden. So oder so kann gesagt werden, dass eine Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater sinnvoll ist. Wer bereits in einem entsprechenden Bereich tätig ist, sollte diese Bildungsoption eventuell nutzen und seiner Karriere einen kleinen Schub verleihen.
Schritt für Schritt Anleitung:
- Erforderliche Fähigkeiten für die Zulassung zur HWK-Prüfung erwerben
- Sich für den SGD-Kurs zum Gebäudeenergieberater einschreiben
- Studiengebühren entrichten und 30 Lernhefte zugesendet bekommen
- Lernhefte bearbeiten und hierdurch das SGD-Abschlusszeugnis erwerben
- Über die SGD zur Fortbildungsprüfung zum Gebäudereiniger (HWK) anmelden
- Prüfung erfolgreich absolvieren und das HWK-Zertifikat erwerben
- Nach einer gut bezahlten Festanstellung suchen oder sich selbstständig machen
- Als qualifizierter Gebäudeenergieberater langfristig, überdurchschnittlich verdienen
Voraussetzungen um Gebäudeenergieberater werden zu können

Sollte man allerdings die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen, empfiehlt es sich ein gutes Lehrgangsangebot herauszusuchen. Wir raten Ihnen hier zur Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD). Diese bietet nämlich einen praxisbezogenen 15-monatigen Kurs, der gute Lehrinhalte umfasst und mit dem Erwerb eines SGD-Abschlusszeugnisses und eines HWK-Zertifikats endet. Es gibt natürlich auch andere denkbare Kursangebote, jedoch sind einige dieser inhaltstechnisch zu schwach, bieten keine hinreichende Unterstützung, oder sind schlicht und einfach überteuert. Der SGD-Kurs ist übrigens bereits für eine Gesamtgebühr von 2205,00 Euro zu haben. Das sind gerade einmal 147,00 Euro pro Monat, sodass ein Einschreiben im Grunde auch dann gut möglich ist, wenn man gerade etwas knapper bei Kasse ist. Einschreiben sollte man sich jedoch wirklich nur dann, wenn die Fähigkeit besitzt aus Eigeninitiative zu lernen. Andernfalls ist davon auszugehen, dass man früher oder später einfach nicht nachkommt.
Was Sie während der SGD-Kurses zum Gebäudeenergieberater lernen werden
Der Lehrgang der SGD bereitet einen nicht nur ausreichend auf die Prüfung des HWK vor, sondern vermittelt einem auch Inhalte, die einen den beruflichen Einstieg als Gebäudeenergieberater wesentlich erleichtern. Der Lernstoff ist in 6 Kategorien unterteilt. Ein großes Themengebiet umfasst dabei die „Modernisierungsplanung in Theorie und Praxis“. Dieses beinhaltet unter anderem die Gesetze und Verordnungen zur Energieeinsparung, die Berechnungen nach der Energiesparverordnung, Konzepte zur Verbesserung der Energiebilanz und sogar die Sanierungsplanung denkmalgeschützter Gebäude. Weitere Fachgebiete sind „Bauwerke und Baukonstruktionen“, „Bauphysik“ und „Technische Anlagen“. Letzteres umfasst auch auf erneuerbaren Energien basierende Anlagentechnik, was wir positiv anmerken wollen.

Ihre Verdienstchancen als qualifizierter Gebäudeenergieberater (HWK)

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