Das Conrad Partnerprogramm als eine denkbare Alternative zu Media Markt

 

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Immer wenn von Elektromärkten die Rede ist, kommen einem gleich Media Markt und die dazugehörigen Unternehmen in den Sinn. Nicht nur beim Ottonormalverbraucher, sondern auch bei sämtlichen Internetunternehmern. Dabei gibt es noch allerlei andere Elektronikfachgeschäfte. Einige davon bieten sogar gute Partnerprogramme. Ein Kandidat hierfür ist beispielsweise Conrad. Das Unternehmen besteht schon seit 1923 und erzielt jährlich etwa 1 Milliarde Euro Umsatz. Womöglich können auch Sie vom Erfolgs der Firma profitieren. Einen Versuch sollte es Ihnen allemal wert sein.

Schritt für Schritt Anleitung:

  1. Eine gute Nische im Elektronikbereich suchen oder kaufen
  2. Versuchen ein Konzept für den Aufbau seiner Webseite zu erstellen
  3. Seine Nischenseite wie geplant aufziehen und optimieren
  4. Bei Affilinet oder Zanox anmelden
  5. Sich für das Partnerprogramm von Conrad bewerben
  6. Angenommen werden und Zugang zu den Werbemitteln erhalten
  7. Passende Werbemittel raussuchen und dadurch Conrad bewerben
  8. Für jede qualifizierte Bestellung eine Provision erhalten
  9. Sein Geld (ab einem Mindestbetrag) über Affilinet/Zanox auszahlen lassen

Als Partner von Conrad Geld verdienen – so einfach geht’s:

 

Sollte man es geschafft haben eine gut besuchte Elektronikseite aufzubauen, gibt es eigentlich keinen Grund Conrad als Partner zu verschmähen. Eine Teilnahme ist nämlich zügig und kostenlos möglich. Als erstes ist dafür (wie so oft) eine Anmeldung bei Affilinet oder Zanox nötig. Nachdem man sein Konto bei einem der Affiliate-Netzwerke erstellt hat, sucht man das Partnerprogramm von Conrad raus und schickt seine Bewerbung ab. Sollte man eine vollwertige Elektronikwebseite besitzen, wird man in der Regel binnen weniger Tage angenommen.

Anschließend erhält man Zugang zu den verfügbaren Werbemitteln und kann beginnen diese auf seiner Webseite einzubinden. Hierfür sollte man sich die nötige Zeit nehmen und nicht zu exzessiv vorgehen. Sobald ein Kunde auf eines der Werbemittel klickt, wird dieser automatisch auf die Seite von Conrad weitergeleitet. Sollte er hier nun etwas kaufen, erhält man eine Provision. Ab einem bestimmten Betrag kann man sich sein Geld dann auf Affilinet oder Zanox auszahlen lassen. Natürlich verdient man erst dann wirklich Geld, wenn man auch ausreichend Besucher zu verzeichnen hat. Diese muss man sich natürlich erarbeiten.

 

Diese Werbemittel stehen Affiliates von Conrad zur Verfügung

Conrad bietet seinen Partnern eine breite Auswahl an Werbemitteln. Dazu gehören selbstverständlich die klassischen Textlinks.  Wer sich mit diesen nicht anfreunden kann oder zusätzliche Werbemittel einbinden möchte, der kann auch auf die klickoptimierten Banner zurückgreifen. Hiervon gibt es mehrere Variationen, sodass im Grunde für jeden Bedarf etwas Geeignetes dabei sein sollte. Produktdaten sind ebenfalls enthalten. Diese sollte man jedoch auch voraussetzen dürfen.

 

Die wohl einfachste Bannerart ist das Logo von Conrad. Es ist klein und platzsparend, sodass man es wunderbar dezent auf seiner Nischenseite platzieren kann. Das Logo genießt einen hohen Wiedererkennungswert und ist ein denkbares, wenn auch etwas unoriginelles Werbemittel. Wer es etwas lebhafter mag, kann auf die Aktions-Banner von Conrad zurückgreifen. Diese werden wöchentlich aktualisiert und verlinken auf Topseller. Sie sind aktuell und recht konversionsstark.

 

Natürlich dürfen auch die klassischen Werbebanner nicht fehlen. Diese gibt es in unterschiedlichen Formaten, Größen und Darstellungen. Sie sind eine denkbare Alternative zum Logo und recht gut gestaltet. Interessanter finden wir allerdings die Sortiments-Banner. Sollte man eine Nischenseite besitzen, kann man auf diese Weise gezielt eine bestimmte Produktkategorie bewerben. Das ist in vielen Fällen um einiges effizienter, als wenn man eine breite Masse von Produkten bewirbt. Schließlich trifft man auf die Weise den Zahn seiner Zielgruppe.

Vorteile einer Partnerschaft mit Conrad

 

Bei Conrad handelt es sich um einen renommierten und bekannten Elektronikanbieter. Bereits das ist ein Grund am Partnerprogramm teilzunehmen, da man von der Markenbekanntheit des Unternehmens profitiert. Das kann sich durchaus an den Einnahmen bemerkbar machen. Für viele dürften allerdings die gebotenen Provisionen bedeutsamer sein. Conrad bietet hier eine fixe prozentuale Vergütung, die für alle Produktkategorien gezahlt wird. Diese liegt bei 5% und ist somit vergleichsweise hoch. Viele Partnerprogramme bieten auf Elektronikartikel nämlich gerade einmal 1 bis 3%. Bei Conrad ist also theoretisch mehr zu holen.

Das Einbinden der gebotenen Werbemittel gestaltet sich recht einfach. Besondere Kenntnisse im Bereich der Programmierung sind nicht vonnöten. Sollte man einen Besucher an Conrad vermittelt haben, wird ein Cookie gesetzt. Dieser hält bis zu 30 Tage. Falls in diesem Zeitraum etwas gekauft wird, kann man auf diese Weise noch nachträglich Provisionen erhalten. Des Weiteren bietet Conrad gelegentlich Publisheraktionen. Das können beispielsweise Rabattaktionen sein, die besonders konversionsstark sind. Es lohnt sich daher Augen und Ohren offen zu halten. Falls es Probleme geben sollte oder man einfach so eine Frage hat, steht einem (kostenlos) der persönliche Support von Conrad zur Verfügung. Diesen sollte man auch in Anspruch nehmen.